WJT 2011- erste Materialien zur AG Thiery: EB und neue Medien

Die Powerpoint-Präsentation von Herrn Thiery zur AG II „Neue Medien in der Beratung - was kann Erziehungsberatung von der Onlineberatung lernen?“ befindet sich auf der Seite DOWNLOADS .
Außerdem sind die Folien in einer Bildergalerie abrufbar unter
WJT 2011..... Danke, Herr Thiery!
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HORIZONTE 2011 als pdf-Datei zum Download

Die HORIZONTE 2011 sind soeben erschienen und nun auch zum Download als pdf-Datei bereit gestellt.

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Leitertagung 2011 8.4.11

2. März 2011

Konferenz der Leiterinnen und Leiter
am Freitag, 8. April 2011, von 10 bis 16 Uhr,
im Freizeitheim Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, 30459 Hannover


Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lade ich Sie zur Leiter/innen-Konferenz der Erziehungsberatungsstellen in Niedersachsen nach Hannover ein.


Vorläufige Tagesordnung:

1) Herr Glaum, Niedersächs. Landesamt für Soziales, Jugend und Familie:
Integrierte Berichterstattung Niedersachsen - Einblick in die Erhebung, mögliche Fragestellungen für die Erziehungsberatungsstellen

2) Koordinator/innen:
Bericht aus den Regionalgruppen

3) Frau Lezius-Paulus, Wolfenbüttel:
Wissenschaftliche Jahrestagung 2010 - Rückblick

4) Vorstand:
Vorbereitung der Wissenschaftlichen Jahrestagung 2011 "Unternehmen Familie"

5) Vorbereitung der Wissenschaftlichen Jahrestagung 2012

6) Herr Trepte, Cuxhaven:
Projekt "Entwicklungschecks" der bke - Vorstellung, Diskussion

7) Vorstand:
Bericht von der Mitgliederversammlung
Bericht von Aktivitäten zum 50.jährigen Jubiläum der LAG

8) Herr Trepte, Cuxhaven:
Informationen aus der bke

9) Herr Göres, Braunschweig, Frau Götting, Peine, Frau Ebel, Hannover:
Kompetenz von EB-Leitung - Fortbildungsmöglichkeiten und -bedarf

10) Herr Hermann, Wolfenbüttel:
Anerkennung von Erziehungsberatung als Ausbildungsstellen für Approbation

11) Verschiedenes
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Mitglied sein ist in


Engagement-Forscher: Stabile, aber sozial differenzierte Beteiligung

Große Parteien und Gewerkschaften haben über Jahre massive Mitgliederverluste zu verzeichnen. Die Grünen, Die Linke und die FDP konnten in den letzten fünf Jahren dagegen viele neue Mitglieder gewinnen. Auch Umweltschutzorganisationen verzeichneten Erfolge. Beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, dem Naturschutzbund und Greenpeace stieg die Zahl der Mitglieder seit 1991 zusammen um 60 Prozent. Insgesamt ist die Zahl der Mitgliedschaften in Deutschland konstant: 1991 wurden 6,39 Millionen Mitgliedschaften gezählt, 2009 sind es 6,43 Millionen.
Die Mitgliedschaft in einer politischen oder gesellschaftlichen Organisation ist auch ein allgemeiner Indikator für soziale Einbindung, zeigen die Engagement-Forscher. Wer Mitglied ist, ist auch jenseits der „eigenen“ Organisation häufiger aktiv. Die Mitgliedschaft als Form der sozialen Beteiligung bleibt also wichtig. Manche Bevölkerungsgruppen sind häufiger Mitglied einer Organisation als andere. Frauen, Jugendliche und Arbeiter sind unterrepräsentiert, während die Mittelschicht und vor allem die Bildungselite die Mitgliederstrukturen zunehmend dominieren. Die Organisationen könnten sozial exklusiver werden, wenn sie keine Wege finden, möglichst alle Schichten einzubeziehen.
Der WZBrief Zivilengagement ist im Internet unter
WZBrief Zivilengagement als PDF abrufbar. Ein Mailservice, der über jede neue Ausgabe des WZBrief informiert, kann entweder dort oder per E-Mail abonniert werden: wzbriefzivilengagement@wzb.eu. Der WZBrief erscheint ausschließlich elektronisch.

Pressekontakt


Dr. Paul Stoop, Informations- und Kommunikationsreferat, Tel.: 030-25491-513, E-Mail:
paul.stoop@wzb.eu

Herausgeber
Wissenschaftszentrum Berlin
für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50
10785 Berlin-Tiergarten www.wzb.eu

Mitgliedschaft bleibt eine feste Größe

Pressemitteilung
17. August 2010
Es wird viel geklagt über zurückgehendes Bürger-Engagement in Parteien und Organisationen. Aber ein genauer Blick zeigt: Die Mitgliedschaft bleibt für viele Bürger eine wichtige Form gesellschaftlichen Engagements. Nur setzen sie neue Akzente. Kleine Parteien und Umweltorganisationen gewinnen, große Parteien, Gewerkschaften und die großen Kirchen verlieren Mitglieder. Die WZB-Forscher Dietmar Dathe, Eckhard Priller und Marleen Thürling haben die langfristige Entwicklung der Mitgliedszahlen in gesellschaftlichen Organisationen untersucht und zeichnen im neuen WZBrief Zivilengagement ein differenziertes Bild.

WZBrief Zivilengagement

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Materialien zur WJT in Cuxhaven jetzt online

Dank an die Referentinnenund Referenten und die Organisatorinnen und Organisatoren!
Die Materialien zu den Vorträgen und Arbeitsgruppen wurden uns schnell zur Verfügung gestellt und stehen nun zum Download bereit. Read More...
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